Obedience
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Trainerinnen und Trainer für "Obedience"
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Obfrau für Obedience Karin Kremer
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Elke Banz
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Obedience,
die perfekte Unterordnung oder auch besser gesagt das harmonische Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund, oder auch die hohe Kunst der
perfekten Unterordnung.
Aber Obedience ist viel mehr als nur Unterordnung. Hundeführer und Hund müssen sich fast blind verstehen, daher ist diese Sportart nicht nur
für junge Hunde geeignet, sondern auch für ältere oder Hunde die eine der schnellen Sportarten aufgrund
einer Verletzung oder eines Leidens nicht ausüben können. Es kann jeder Hund Obedience machen, hier gibt es
keine Ausnhame, man muss sich nur vor Augen halten, das Hunde, die eigentliche Arbeiter sind, eine schnellere
Auffassungsgabe für den Sport haben, trotzdem kann es jeder Hund, der eine versteht es halt schneller wie der andere Hund.
Es gibt 4 Klassen, dabei ist die Beginner die Einsteigerklasse. Dann kommt die Klasse 1, dann die O2 und schließlich die O3, die
FCI Klasse, die in den anderen Ländern, die FCI Obedience betreiben, immer gleich ist. Der Aufstieg geht hier etwas anders wie
beim Agility, wenn man eine Klasse mit einem Vorzüglich abgeschlossen hat, steigt man in die nächst höhere Klasse auf.
Aber auch hier ist wie beim Agility eine Begleithundeprüfung Vorraussetzung um an einem Turnier teilnehmen zu können.
Im Obedience stehen verschiedene Aufgaben auf dem Programm:
- Unbefangenheitskontrolle
- Bleibübungen in der Gruppe
- Fußarbeit mit und ohne Leine
- Voranschicken
- Apportieren von Holz/Plastik und Metall
- Geruchsidentifikation
- die Kontrolle des Hundes auf Distanz (sitz, platz, steh)
- das Abrufen des Hundes , dabei muss er in höheren Klassen im Lauf abgestoppt werden
- Sitz, platz und steh aus der Bewegung
- Sprung über eine Hürde
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| Das perfekte Fuss ohne Leine Schulter des Hundes gleichauf mit Knie des Hundeführers | Das perfekte Vorsitz, Hund darf Hundeführer nicht berühren, darf aber auch nicht weit von ihm wegsitzen, da beim Apport das Apportel ohne Bewegung des Hundeführers aus dem Fang genomen werden muss, und er muss mit schneller Geschwindigkeit zum Hundeführer hinlaufen, egal ob mit Apportel oder ohne Gegenstand. |
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| Die Grundstellung neben dem Hundführer mit Blickkontakt zum Hundeführer, hier sitzt der Hund ganz leicht zu weit vorne. Die Grundstellung kommt naherzu immer wieder vor, egal ob bei der Leinenführigkeit oder bei der Freifolge oder bei der Apportierarbeit, eine Übung wird grundsätzlich mit der Grundstellung begonnen und hört auch mit dieser auf. | Die Gruppenarbeit, die Hunde müssen für eine gewisse Zeit auf der Stelle liegen oder sitzen bleiben, in den höheren Klassen auch ohne Sichtkontakt zum Hundeführer. |
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| Der Apport, anfangs mit Plastik Apportel, später muss Holz und in den oberen Klassen sogar ein Metallapportel genommen werden, wobei Metall für den Hund recht schwierig ist, denn es liegt halt nicht in der Natur des Hundes Metall zu tragen! | Die Box, hierbei wird der Hund aus der Box herausgerufen und muss wieder in die Box hereingeschickt werden, dabei darf er sich nicht ausserhalt der Markierung oder sogar auf die Markierung legen, man will sehen, das er sich in die mitte der Box legt. |
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| Die Hürde, der Hund muss selbstständig über die Hürde springen und wieder zurück über die Hürde kommen, in den höheren Klassen auch mit Apportel im Maul. Die Schwierigkeit ist das exakte Springen zurück, viel Hunde wollen instinktiv den kürzesten Weg nehmen und zum Hundeführer neben der Hürde zurückkommen. | Geruchsunterscheidung, der Hund muss das Holz finden welches sein Hundeführer angefasst hat, es werden ihm einige Stücke hingelegt und er muss das seines Hundeführer finden. |









